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Longieren


Voraussetzung ist ein Einführungstraining

  • 45 Minuten
  • 18 Euro

Beschreibung

Wie bitte, das macht man doch mit Pferden, oder? Nein auch Hunde kann ich mit diesem Training super auslasten! Diese Möglichkeit der Auslastung gibt es seit den 60er Jahren. In Schweden, Finnland, Norwegen und Dänemark wurde bei der Ausbildung von Polizeihunden das Longieren angewandt. In Deutschland wird es nur langsam bekannter und da es eine interessante Beschäftigung für Hund & Halter ist, möchte ich einen "Longierkurs" anbieten. Die teilnehmenden Hunden sollten "Sitz" und "Platz" verstehen, bewegungsfreudig und gern auch jagdlich ambitioniert sein. (sämtliche Hüte-und Jagdhundrassen sprechen schnell und gut auf das Longieren an) Gerade diesen Hunden fehlt es oft an körperlicher und geistiger Auslastung. Jedoch eignet sich das Longieren auch für kleinere Hunderassen. Das liegt daran, dass es den Bedürfnissen der unterschiedlichen Rassen angepasst werden kann. Die so wichtige Bindung an den Menschen, die Aufmerksamkeit und letztlich das Vertrauen wird somit gestärkt. Laufen, jagen, hüten dürfen und dabei mit dem Menschen zusammen zu arbeiten kommt den natürlichen Bedürfnissen sehr entgegen. Abgesehen vom Grundprinzip des Logierens können im Wesentliche folgende Unterscheidungen gemacht werden: Kooperatives Longieren = Bindungsvertiefung: - Der Longierzirkel wird vergrößert (20m usw.) - Kommandos werden eingebaut (Sitz, Platz, Steh etc.) - Körpersprache wird bewusst angewendet Koordinatorisches Longieren = Anweisung respektieren: - im Kreisinneren ist die Ablenkung bzw. der Reiz - schafft bessere Kontrolle Beschäftigungslongieren: - Geräte werden außerhalb des Kreises aufgebaut (z.B. Tunnel, Reifen, Hürden) - 2 oder mehrere Hunde werden gemeinsam durch ihre Besitzer longiert - jeder Hund muss dabei unterschiedliche Richtungen und Kommandos befolgen Freilongieren: - longiert wird ohne Absperrband


Bevorstehende Sessions


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